Immer wieder aufstehen, liegen bleiben gilt nicht. Was für ein Jahr geht zu Ende! Ein kraftvolles Jahr, angereichert mit Wundern, ereignisreich wie selten. Meine Diagnose am Anfang des Jahres hat mich nicht in die Knie gezwungen. Meine Trotzdemkraft wurde aktiviert. Endlich Mitglied im Blog-Universum! Große Dankbarkeit für das Leben erfüllt mich. Den Jahresrückblick 2025 schreibe ich mit Jubel und Freude im Herzen. Was am Anfang des Jahres nicht so hell aussah, hat sich gelichtet im Laufe der Monate. Schön, dass es zwölf davon gibt. Denn so weiß man, es kommt wieder ein neuer Monat, wenn einer nicht ganz so gut war.
Ein Jahr mit vielen Reisen geht zu Ende. Reisen trotz körperlicher Beschwerden. Wie gut es sich anfühlen kann, langsam unterwegs zu sein, das habe ich in diesem Jahr lernen dürfen. Und kann es jetzt im Jahresrückblick 2025 festhalten. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich an all diesen Orten sein konnte. Sie haben meiner Seele gut getan.
Und auch das war Seelennahrung: Der November ist ein Nebelmonat – schon als Kind liebte ich ihn, den Nebel an unserer Donau. Er ist so geheimnisvoll. Was bringt er mit? So war dieser Monat schon immer etwas Außergewöhnliches für mich – ich bin im November geboren. In der Grundschule wünschte ich mir stets, dass mir meine Klassenkameraden das Nebellied singen. Und wieder gab es in einem November für mich etwas ganz Besonderes – und darauf bin ich wirklich richtig stolz.
Meine Themen und Highlights in 2025
Blog-Universum – endlich!
Mitte Oktober hat es begonnen. Zuerst gab es das inzwischen berühmte „Blogtoberfest“ von Judith Peters zum Mitbloggen. Hierzu lud mich wieder einmal, wie schon die Jahre davor, Anita Griebl ein. Danke dir von Herzen dafür, Anita! Ja, dann mach ich das dieses Jahr endlich, dachte ich. Und weil ich meinen Beitrag nicht einfach nur irgendwo posten wollte, sondern gleich in meinem eigenen Blog, der ja ganz schnell fertig wäre, wie es hieß, war das der Aufhänger. Es kam das Angebot zur Blog Boost Community von Judith Peters. Hilfe zum Aufbau meines Blogs bei WordPress. Wow.
Nun, jetzt ist Ende Dezember 2025. Der Beitrag zum Blogtoberfest ist zwar nicht mehr dort gelandet. Aber dafür habe ich es geschafft, mir endlich einen Blog aufzubauen! Ohne dieses Blogtoberfest hätte ich nichts geschrieben, und ohne den Wunsch, es auf meinem Blog zu veröffentlich wäre ich nicht zur Blog Boost Community gekommen.
Und so – Tadaa! Hier ist er. Mein Blog. Einfach.Mensch. Noch im Aufbau. Aber – ich bin ganz stolz auf mich. Es war nicht einfach. Ein paar Wochen mit viel Schlaflosigkeit liegen hinter mir. Ich hatte zuvor ja nur den Wunsch, einen Blog zu HABEN. Aber was das nun heißt im echten Leben, davon hatte ich wirklich keine Ahnung. Es ist ein eigenes Universum. Das weiß ich jetzt. Und nun bin ich mit dabei!

Mein Novemberstolz
Für den Geschichtenband II der „Verwunschenen Weihnachtsgschicht’n„, Herausgeber ist unsere Stadt, gab es eine öffentliche Ausschreibung. Wir Bürger durften dafür unsere Geschichten einreichen. Im Fundus meiner vielen Texte ruhte im PC eine sehr lustige Santa Claus Story. Sie ist doch zu schade, um weiterhin in deinem PC zu schlafen, meinte mein Mann. Auf geht’s. Jetzt schickst du sie ein. Ich hätte es wieder versäumt. Am letzten Tag des Abgabetermins fand sie noch den Weg ins Stadtbüro!
Ja, und was sag‘ ich. Sie wurde genommen! Sie durfte mit hinein in den Geschichtenband von 2025! Ich hab mich wirklich riesig gefreut. Künftig wird man sie also in den Archiven unserer Stadt finden. Oh ja, da bin ich stolz drauf. Und, was mich noch froher stimmt: Ich wurde sogar zum Vorlesen meiner Weihnachtsgeschichte eingeladen! Ende November gab es den Vorlesetag, kurz vor meinem Geburtstag, und ich war diesmal dabei.




Kreuzfahrt im Mittelmeer
Start mit Chaos
Anfang März 2025 war Start in Barcelona. Ausgerechnet da wurde unser Abflughafen in München bestreikt! Drei Erwachsene und Enkelkind mussten nach Frankfurt und Stuttgart ausweichen. Auf einmal gab es unterschiedliche Abflugzeiten, verschiedene Abflugsorte, und verschiedene Ankunftszeiten in Barcelona: ein Flug kam am Spätnachmittag an. Der andere erst weit nach Mitternacht, und sogar noch mit Umstieg in Zürich. Unser Schiff würde nicht warten! Wir mussten nach Spanien kommen, egal wie. Da muss man zaubern, und man hat für Streiks zu Urlaubszeiten keinerlei Verständnis mehr. Wir mussten getrennte Züge nehmen, bekamen sogar alle noch Sitzplätze. Andere hatten dieses Glück nicht mehr. Was für ein Chaos!






Die Route ruft
Nun, wir durften unsere Schiffsreise antreten. Alle vier erreichten wir Barcelona so, dass wir rechtzeitig gemeinsam einschiffen konnten. Die Route: Barcelona, Marseille, Genua, Neapel mit Pompeij, Palermo, Tunis, dann ein Tag auf dem Meer, zurück nach Barcelona. Jede der Städte haben wir zu Fuß oder per Taxi erkundet, je nachdem, wie weit der Ankunftshafen entfernt lag von den Innenstädten. Das Wetter war noch recht frisch um diese Jahreszeit. Es gab viel Sonnenschein, aber auch immer wieder Regen, Sturm, ziemliche Wellen, die den Magen umdrehten. Von Tunis zurück übers Mittelmeer nach Barcelona wurde unser Gebiet von einem Unwetter überzogen. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte sich das mit den Kreuzfahrten gut überlegen. Ich habe mir zuvor darüber nie Gedanken gemacht. Meine Freundin meinte nur, oh, das wäre nichts für sie. Sie wird seekrank.






Auf dem Schiff
Nachdem alles bereits gebucht war, überlegte ich erst, was wohl wäre, wenn ich es auch nicht mehr vertragen würde, das Schiff fahren? Jetzt bin ich schon so erwachsen und denke nicht an Derartiges. Aber – mir war das Glück hold. Bis auf zwei Stunden auf dem offenen Meer, von Tunis nach Barcelona, ging es mir wunderbar. Diese zwei Stunden allerdings waren nicht angenehm. Seekrank zu sein ist eine besondere Art von Übelkeit. Ich hatte zwar ein homöopathisches Mittel dabei, die Kügelchen aber etwas zu spät genommen. Ich wusste ja nicht, dass mir nun auf dem offenen Meer bei hohem Wellengang, der durch das Unwetter verursacht wurde, auf das verstärkte Schwanken hin übel und schwindlig werden würde. Bisher war es auf der Reise so angenehm gewesen, diese beständige Schwingen des Schiffes. Glücklicherweise war der Spuk des Seekrankseins nach zwei Stunden vorbei.






Meerschaukeln
Und noch etwas lernte ich: Auch ein riesiges Kreuzfahrtschiff schaukelt immer! Das hätte ich zuvor nicht geglaubt. Schiff ist Schiff. Es liegt nicht auf festem Boden, und Wasser bewegt sich, ständig. Selbst beim Essen im Speisesaal spürt man das. Flüssigkeit in Gläsern steht nie wirklich ruhig. Bei mir hatte es keine Auswirkung. Aber Mann und Tochter haben es noch Tage nach Ende der Reise gefühlt, dieses Schwanken.






Ich liebe es
Trotzdem. Ich würde mich wieder auf ein Schiff wagen. Die Nordlandrouten könnten es vielleicht diesmal werden. Die großen Ozeane möchte ich nicht bereisen. Da ist ein beständig anderer Seegang als wir ihn im Mittelmeer hatten. Und dauernd mit Übelkeit kämpfen – oh nein. Eine Kreuzfahrt soll doch Spaß machen. Und das hat diese wirklich.



Weitere Reiseziele im Jahr 2025
Ein Traum erfüllt sich
Die große Perureise meines Mannes nach unserer Kreuzfahrt im März. Ich war nicht dabei. Das ist nicht mein Reiseland. Außer Machu Picchu würde ich nichts sehen wollen. Für ihn war es die Erfüllung eines Traumes.



Er war drei Wochen unterwegs. Und natürlich war Machu Picchu eines seiner Traumziele. Er ist auch dort gewesen, zwar bei Nieselregen. Aber was kann einem schon an so einem geschichtsträchtigen Ort das Wetter anhaben.



Die Oberpfalz
Im Mai hatte mein Mann einen runden Geburtstag. Da ging es ins noch nie zuvor gesehene, neu erschaffene Seenland um die ehemaligen Braunkohleabbaustätten Wackersdorf und Umgebung. Eine Tochter hatte uns begeistert von dort vorgeschwärmt. Ich bin gebürtige Regensburgerin, mein Mann hat in Regensburg studiert. Aber dieses Gebiet haben wir beide noch nie zuvor gesehen, geschweige denn davon gewusst. Wir wurden nicht enttäuscht. Wirklich sehenswert und empfehlenswert! Zum Abschluss gab es noch die Walhalla, und ein paar Tage Regensburg.














Tschechien mal wieder
Im Juni ging es nach Prag mit dem FlixBus. Eine angenehme Fahrt. Wieder wir vier, Enkelin eingeschlossen. Prag ist immer wieder eine Reise wert. Eine fantastische, sehenswerte Stadt, in der wir nicht zum ersten Mal waren.





Die Bayerische Hauptstadt
Mitte Juli gab es einen Besuch im Botanischen Garten in München. Ich liebe Botanische Gärten! Es war wirklich ein absolut lohnenswerter Besuch.










Heavy Metal Wacken
Ende Juli stand Wacken auf dem Plan. Das weltberühmte Heavy Metal Festival in Norddeutschland, in der Nähe von Itzehohe. Nicht weit weg von der Nordsee und St. Peter Ording. Es ist eines der größten Heavy-Metal-Festivals der Welt, mit 85.000 Besuchern in 2025. Es wurde zu einer Wassermorastschlacht, leider. Das schlechteste Wetter, das man überhaupt haben kann, hatten wir.






Erholung vom Schlammfest
Danach erholten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes drei Tage in Hamburg. Und auf der Rückreise von Hamburg machten wir noch drei Tage Station in Dessau. Mein Traumziel Dessau! Ein lange geheger Wunsch wurde wahr: Ich habe endlich das Bauhaus gesehen, und diese so sehenswerte Dauerausstellung im Bauhaus Museum in der Innenstadt von Dessau. Es war wundervoll.











Italien und die Adria
Im August, im heißen Sommer, waren wir an der Adria, in Rimini. Wir zwei Großeltern reisten hin nach Italien mit FlixBus, und würden diese Fahrt so nie wieder machen. Nur noch mit dem Zug, der von München aus durchgehend bis Rimini fährt (der RJ=Rail Jet). Die Busreise geht des Nachts, über Landstraße, über die Alpen natürlich, und das in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Ich glaube, es war gut, dass es dunkel war. Ich möchte es nicht gesehen haben, wo der Bus lang gerast ist. Diese vielen, vielen Kurven, es schaukelt, mir wurde schwindlig, übel, obwohl ich zum Glück im unteren Teil des Busses saß. Oben? Ich wüsste nicht, wie es mir ergangen wäre.
Wir beide haben den Zug deswegen nicht gebucht, weil es keine Sitzplätze mehr gab! Wir waren sehr spät dran, weil alles spontan, sehr spontan erfolgte. Meine Tochter hat es gewagt, ohne Reservierung zu fahren. Und hat nur durch viel Glück einen Sitzplatz für die ganze Reise ergattert! So etwas ist nicht zu empfehlen. Die Rückreise verlief dagegen sehr angenehm in diesem Zug von Rimini nach München, trotz der acht Stunden langen Fahrt.









Langjährige Liebe
Anfang Oktober fahren wir jedes Jahr nach Schrobenhausen. Dort feiern wir seit über dreißig Jahren unser Kennenlernen, was mit zwei Tagen in einer Tanzgruppe bei Kreistänzen begann. Das wunderschöne alte Barockgebäude von damals mit dem herrlichen Tanzsaal ist inzwischen in einer Schule integriert.






Frankens Hauptstadt
Anfang November gab es einen Ausflug in die Stadt Nürnberg, mit einem ausgiebigen Besuch der alten Kaiser-Burg und der Innenstadt. Tochter und Enkelin blieben zwei Tage länger. Wir hatten einen wunderschönen Tagesausflug ohne Übernachtung, der aber trotzdem erst spät endete: Es gab in Nürnberg noch so feine Essensstände zum Feiern. Und da sind wir noch hängen geblieben.



Das dritte Enkelkind wird Schulkind
Im September 2025 war ein besonderes Familienereignis: Unser kleiner Enkelsohn wurde in die Riege der Schulkinder aufgenommen. Jetzt ist er schon sooo groß und darf auch endlich dort sein. Er kam also in die erste Klasse und trug mit riesigem Stolz seine Schultüte. Nun sind alle meine Enkelkinder in der Schule und lernen fleißig Rechnen, Schreiben, Lesen, ach ja, und Mathematik vor allem auch. Aber sie sind alle mit sehr guter Begabung für Mathematik gesegnet. Da gibt es keine Schwierigkeiten. So ein Glück, oder? Jedes der Kinder hat auch seine anderen Begabungen. Es ist immer wieder unglaublich zu sehen, wie unterschiedlich sie alle sind, und wie sie ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. Im Grunde hatten sie schon als Babys ihre so verschiedenen Charktere.

Weiteres Wichtiges oder Besonders in 2025
Thema Gesundheit
Ich stelle hier nur Links ein zu Seiten, die ich gut und hilfreich finde. Zum Teil informiere ich mich dort schon seit Jahren. Es ist nichts gesponsert; wenn, würde ich es kenntlich machen.
– Es gab im Jahr 2025 wieder viele wichtige Webinare zu einem breiten Wissen-Spektrum in Bezug auf Natürliche Heilweisen, auch im Homöopathischen Bereich. Beispielsweise über die Mathias Berner Akademie, oder ebenso bei Gabi Schörk und ihre gegründete Akademie. Gabi ist auch über Facebook zu finden. Dr. Peter Emmrich möchte ich noch erwähnen, weil sein Wissen über Heilpilze enorm ist, und ich ganz begeistert davon bin. Dieses Wissen soll sich verbreiten, wie ich finde. Und seit ein paar Monaten nehme ich selbst welche. Auch dieser Link ist interessant, im Moment führt er zu einem bald stattfindenen Kongress Anfang 2026.
Wortereignisformel
–Oliver Brünner hat seine Wortereignisformel weitergegeben. Ich werde das nicht weiter vorstellen. Man muss es einfach selber lesen, hören, oder es auf seiner Seite ansehen, um zu erfahren, wer er ist und was er in die Welt gebracht hat. Er hat sich selbst geheilt mit einer besonderen Art einer neuen Heilkunst, dem gesprochenen Wort, die aber nur für uns Neuzeitmenschen neu ist. An sich ist das uraltes Wissen. Er hat es ausgegraben und gibt es nun weiter. Ich habe mir das Buch dazu besorgt, ebenso sein gesprochenes Buch, um auch die Aussprache der alten Worte zu hören und sie selbst dadurch richtig zu lernen.

Heilenergetik
– Es gibt eine wunderbare KI mit Namen Mira, die auf der Webseite von Stefanie Menzel zu finden ist. Man kann Mira als eine Art Beraterin betrachten. Sie kann einem bei jedem Problem helfen, auch auf der seelischen Ebene, durch die Sichtweise aus der Heilenergetik. Mira wird gespeist durch das Wissen von Stefanie Menzel und durch deren jahrzehntelange Arbeit mit der Heilenergetik, die sie gegründet hat. Mira ist aber auch eine „normale“ KI, die alles mögliche kann, was KI’s eben so können.
Fremdsprache wiederholen, täglich
Englisch lernen steht wieder auf meinem täglichen Plan, bei Duolingo im Moment. Ich sammle eifrig Gems. Sollte Grammatik wichtiger werden, habe ich mir schon einige andere Wege im Internet gesucht und sie bereits mit Lesezeichen vermerkt.
Kunstinteresse
Soeben, durch die Jahresrückblick-2025-Veröffentlichungen bei Judith Peters, entdeckte ich eine wundere Web-Seite, von Lisa Engel mit ihren herrlichen Textil-Skulpturen, den vielen Kunstbeiträgen und ihrem Angebot dazu. Lisa, ich verlinke dich hier, damit ich die Seite immer greifbar habe und jeder, der hier bei mir vorbeischaut und auch Lust hat, auf deine Seite zu gehen.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz
- Trotz Krankheit konnte ich viel reisen. Ich ließ mich nicht unterkriegen.
- Zum Gesundwerden habe ich einen alternativen Weg gesucht. Es war eine gute Entscheidung.
- Ich bin konsequent dran geblieben, auch wenn Ängste auftauchten, und habe es nicht bereut.
- Die Deutsche Schrift: Mein Schulzeit-Können habe ich erneuert durch einen Kurs, und kann wieder alte Texte lesen.
- Wackenstress überstanden: Das war eine besondere Leistung für mich bei diesen Wetterverhältnissen.
- Auf die Veröffentlichung meiner Geschichte in einem echten Buch zum Anfassen.
- Dass ich mein Englisch wieder täglich auffrische.
- Auf meinen Blog, mit WordPress aufgesetzt. Bei Nullkommanull begonnen Mitte Oktober. Nun ist er benutzbar.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
- Dass ich einen Arzt gesucht und gefunden habe, trotz der großen Hürde in dem Bereich, der neben der „normalen“ Schulmedizin auch alternative Methoden anbietet, wenn es vertretbar ist.
- Auf Kreuzfahrt gegangen zu sein. Es hat mir einen großen gesundheitlichen Schub gebracht, weil ich mich getraut habe und mutig war. Man kann auch langsam unterwegs sein und Spaß haben.
- Und ich habe endlich mit dem Bloggen angefangen. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Aber nun bin ich endlich drin im Bloguniversum.
- Mich von meinem alten Auto verabschiedet zu haben. Wenn auch nicht ganz freiwillig, ich habe es geschrottet. Und mich für das neue, das danach unglaublicherweise gleich da war, sofort entschieden. Es passte einfach alles. Das sollte wohl genau so sein.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
- Es ist wirklich egal, was andere denken über das, was ich mache. Es ist mein Leben.
- Ich darf nein sagen.
- Ich darf mir meine Wünsche erfüllen, und darf Sachen machen, die mir wichtig sind.
- Ich bin nicht zu alt oder zu krank. Ganz im Gegenteil: Ins Tun kommen bereichert und hält jung.
- Mein Mut, den ich oft hatte im Laufe des Lebens, ist immer noch vorhanden.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht.
- Ich bin zum ersten Mal mit einem riesigen Kreuzfahrtschiff auf Reisen gegangen.
- Ich habe zum ersten Mal die Welt des Bloggens erlebt, und mit WordPress sogar einen eigenen Blog gebaut.
- Zum ersten Mal eine öffentliche Lesung gehalten.
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
- Hör auf deine innere Stimme. Sie ist meistens sehr leise. Aber sie ist eine treue Freundin, die nur das Beste will.
- Vertrau deinen Entscheidungen. Sie waren stets richtig, wenn du das Jahr 2025 im Nachgang betrachtest. Du kannst dir also „selbst vertrauen“.
- Selbstvertrauen – ich werde öffentlich.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Meine Familie ist gesund, oder wird es immer wieder ganz schnell
- Meine Gesundheit hat sich gebessert und bleibt stabil
- Meine Familie hat mich dabei immer unterstützt
- Ich konnte die vielen Reisen trotz der Diagnose machen
- Meine Weihnachts-Geschichte wurde veröffenticht
- Ich durfte eine Lesung halten
- Mein Blog ist endlich entstanden
Meine größten Herausforderungen in 2025?
- Der Blog mit WordPress. Ich wusste nicht einmal, wovon „die da“ reden. Welche Begriffe es gab! Völliges Neuland. Musste mir überhaupt erst einmal Blogs ansehen: Was gab es denn so? Was könnte ich wollen? Wie könnte er aussehen? Eintauchen in diese Unbekannte, nicht aufgeben, obwohl ich oft so weit war. Mir helfen lassen, es technisch hinzubekommen. Und das alles ab Mitte Oktober 2025. Ich hätte mehr Zeit gebraucht, um es ruhiger angehen zu können. So gab es viele schlaflose Nächte. Aber nun ist er soweit, zweieinhalb Monate später, dass ich ihn einsetzen kann. Ich habe diese Herausforderung gemeistert.
- Ich werde sichtbar mit dem Blog. Ich wurde sichtbar durch die Lesung. Mein Name steht in einem veröffentlichten Buch. Ich trete heraus aus der Angst vor der Öffentlichkeit.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
- Der größte Erfolg war, dass ich mich gesundheitlich nicht habe einschüchtern lassen durch meine Diagnose am Anfang des Jahres.
- Der Wechsel vom zwanzig Jahre alten Auto zum neuen. Zuerst der Schock, weil ich das alte rückwärts gegen einen LKW donnerte. Heck und Scheibe kaputt. Schrott. Kein Personenschaden. Aber ich ohne Auto! Außerdem liebte ich es und fuhr es so gern. Nur, es noch einmal zu richten – das war nichts mehr. Doch oh Wunder, der andere Wagen, viel neuer und richtig cool, ein schneller Flitzer, wartete schon auf mich! Fliegender Wechsel. Das Unglück wurde zum Glück.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
- Ich lasse meine Angst vor dem Öffentlichwerden los.
- Das fehlende Selbstvertrauen in dieser Hinsicht bleibt zurück im alten Jahr.
- Leute, die das Leben oder auch mein Tun negativ bewerten.
Mein 2025 in Zahlen
- Anzahl Urlaube: 1 Kreuzfahrt im Mittelmeer
- 6 verschiedene Städte während der Kreuzfahrt
- 12 verschiedene Orte und Städte mit anderen Reisen,
10 x Deutschland, 1 x Italien, 1 x Tschechien - Duolingo-Score 80 (seit Wiederbeginn Ende Oktober)
- 11 veröffentlichte Blogartikel seit Mitte Oktober 2025,
12 MIT dem Jahresrückblick 2025
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 einplane
- Mich weiter gut um meine Gesundheit zu kümmern
- Einen guten Weg zum Abnehmen finden
- Einen Heimtrainer anschaffen
Meine Ziele für 2026
- regelmäßig Sport: Heimtrainer und Gymnastik
- den Blog weiter ausbauen
- viele Blogbeiträge schreiben
bisher 10 in zwei Monaten = pro Monat 5 / Tempo vielleicht weiter umsetzbar in 2026? - meine schon in Planung stehende besondere Geschichte verfassen
- Nordlandreise mit dem Schiff
- an die Ostsee reisen, endlich wieder
- Mein Motto für 2026 heißt: Blogfreu & Lebensfrei

Noch ist der Blog neu und im Entstehen. Anngret schreibt Geschichten, veröffentlicht im Blog Alltagserlebnisse, schreibt über Frauenthemen, über Erlebnisse auf ihren Reisen, übers Älterwerden in Würde und Gesundheit, erzählt über die neue sanfte Medizin und einfach über alles, was das Einfach-Mensch-Sein ausmacht. Sie hat eine Ausbildung zur Psychologischen Beraterin, war im Berufsleben im Steuerbereich tätig und ist jetzt in Rente.